EXXON-Chef Darren Woods rechnet damit, dass Autofahrer auch in den kommenden Monaten mit hohen Spritpreisen leben müssen – selbst dann, wenn der Rohölpreis sinkt.
Seiner Einschätzung nach sorgen vor allem fehlende Raffineriekapazitäten, niedrige Kraftstofflager und eine weltweit hohe Nachfrage dafür, dass günstigere Rohölpreise nicht automatisch an den Zapfsäulen ankommen.
Wichtig: Dabei handelt es sich um die Einschätzung des Exxon-Chefs. Langfristig bleibt der Rohölpreis ein entscheidender Faktor für die Entwicklung der Kraftstoffpreise.
Für viele Autofahrer ist das frustrierend: Steigt der Ölpreis, wird Tanken oft schnell teurer. Fällt der Ölpreis, dauert es häufig deutlich länger, bis die Preise an der Zapfsäule sinken.
Was meint ihr?
Ist das eine nachvollziehbare Erklärung oder profitieren die Mineralölkonzerne einfach zu stark von den hohen Spritpreisen?
Quelle: ExxonMobil, Fortune, Bloomberg (Stand: August 2026)
Bild: KI-Symbolbild