Ein Jagdausflug in Simbabwe endete am 19. Mai 2017 mit einem tödlichen Unglück.
Der 51-jährige südafrikanische Großwildjäger Theunis Botha führte eine Jagdgruppe nahe dem Hwange-Nationalpark an, als die Gruppe auf eine Elefantenherde mit Jungtieren traf.
Mehrere Elefantenkühe griffen die Jäger an. Eine der Elefantenkühe packte Botha mit ihrem Rüssel und hob ihn hoch.
Ein anderer Jäger schoss auf das Tier. Doch statt den Mann zu retten, hatte der Schuss eine tragische Folge: Die tödlich getroffene Elefantenkuh brach zusammen und begrub den Großwildjäger unter ihrem Körper.
Botha starb noch am Unfallort. Auch der Elefant überlebte nicht.
Der Vorfall liegt inzwischen mehr als neun Jahre zurück, sorgt aber bis heute für Diskussionen über Großwildjagd und den Umgang mit Wildtieren.
Wie seht ihr das? Ist Großwildjagd grundsätzlich abzulehnen oder gibt es dafür vertretbare Gründe?
Quelle: National Geographic, 22.05.2017; News24, 21.05.2017
Bild: KI-Symbolbild