Mit dieser Aussage hat der AfD-Politiker Alexander Gauland im Deutschen Bundestag eine klare Position zum Ukrainekrieg bezogen.
Am 25. Juni 2026 kritisierte er die milliardenschwere deutsche Unterstützung für die Ukraine und stellte infrage, ob Deutschland für den weiteren Verlauf des Krieges Verantwortung übernehmen sollte.
Gauland erklärte:
„Wenn die Ukraine weiterkämpfen will, ist das ihr gutes Recht, doch nicht unsere Sache.“
Anschließend sagte er, es stimme nicht, dass die Ukraine auch Deutschlands Freiheit verteidige. Schließlich sei sie kein NATO-Mitglied.
Der AfD-Politiker argumentierte, dass Deutschland Milliarden für die Ukraine ausgebe, während im eigenen Land die Armut wachse, die Infrastruktur verfalle und die Wirtschaft unter Druck stehe.
Seine Forderung: Friedensverhandlungen und ein Ende des Krieges durch einen Kompromiss.
Deutlichen Widerspruch gab es von anderen Bundestagsfraktionen.
CDU-Politiker Norbert Röttgen warnte, dass ein russischer Erfolg die europäische Friedensordnung gefährden und weitere Angriffskriege begünstigen könnte.
Genau hier liegt der politische Streitpunkt.
Für Gauland ist der Krieg vor allem ein Konflikt, aus dem Deutschland sich stärker heraushalten sollte.
Seine Kritiker argumentieren dagegen, dass die Sicherheit Deutschlands unmittelbar davon abhängt, ob Russland mit einem Angriffskrieg erfolgreich sein kann.
Die Ukraine ist tatsächlich kein NATO-Mitglied. Ob ihre Verteidigung zugleich deutsche Sicherheitsinteressen schützt, ist damit aber nicht entschieden.
Was meint ihr?
Hat Alexander Gauland recht und Deutschland sollte seine Unterstützung für die Ukraine deutlich reduzieren? Oder wäre das langfristig eine Gefahr für unsere eigene Sicherheit?
Quelle: Deutscher Bundestag, 25.06.2026, Aktuelle Stunde zum Ukrainekrieg.
Bild: KI-Symbolbild.